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Referenzmodelle in der vollstationären Pflege  

20 Altenpflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen haben im Rahmen des Modellprojekts „Referenzmodelle“ in den Jahren 2004 bis 2006 die Qualität ihrer Arbeit überprüft und kontinuierlich verbessert. Das Besondere: Wissenschaftler und Praktiker arbeiteten in diesem Projekt zur qualitativen Verbesserung der vollstationären Pflege eng zusammen. Ihre Ergebnisse können anderen Pflegeheimen nun als Referenz und Vorbild dienen. Finanziert wurde das Modellprojekt durch die Pflegekassen, das Bundesgesundheitsministerium und das nordrhein-westfälische Sozialministerium.

 

Veröffentlichungen

Referenzmodelle 1: Grundlagen und Ziele

Titel_der_Brosch__re_Referenzmodelle_1Die erste Broschüre zum Thema „Referenzmodelle zur Förderung der qualitätsgesicherten Weiterentwicklung der vollstationären Pflege“ – erschienen im Januar 2005 – schildert Grundlagen und Ziele des Projekts. Insbesondere werden dort das wissenschaftliche Konzept, die organisatorische Beratung und die teilnehmenden Pflegeeinrichtungen vorgestellt.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Diese Broschüre können Sie hier bestellen

Referenzmodelle 2: Leistungsbeschreibungen

Titel_der_Brosch__re_Referenzmodelle_2Als erstes Zwischenergebnis des Projekts wurden im April 2005 Leistungsbeschreibungen für die Arbeit von vollstationären Pflegeeinrichtungen vorgelegt. Systematisch wird darin beschrieben, mit welchen Aufgaben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeheimen befasst sind. Dazu gehören beispielsweise Unterstützung bei Bewegung, Nahrungsaufnahme und Körperpflege, aber auch Hilfe bei psychischen Problemen.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Diese Broschüre können Sie hier herunterladen (PDF)

Referenzmodelle 3: Qualitätsmaßstäbe

Titel_der_Brosch__re_Referenzmodelle_3Im dritten Band der „Referenzmodelle“ wurden in einem nächsten Schritt Qualitätsmaßstäbe für stationäre Pflegeeinrichtungen festgelegt. Basis waren auch hier die Erfahrungen der 20 Referenz-Einrichtungen. Inhaltliche Schwerpunkte wurden dabei gelegt auf die Themen „Umzug ins Pflegeheim“, „Zusammenarbeit mit Angehörigen“, „Kooperation mit der Ärzteschaft“, „Klinikaufenthalte“, „Nächtliche Versorgung“ und „Begleitung sterbender Heimbewohner“.

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Referenzmodelle 4: Qualitätssicherung und Entbürokratisierung

Titel_der_Brosch__re_Referenzmodelle_4Diese Broschüre protokolliert die Ergebnisse der Fachtagung „Qualitätssicherung und Entbürokratisierung in der Pflege“ am 21. Februar 2006 in Essen. Anhand zahlreicher Erfahrungsberichte wurden dort unter anderem „überschaubare Leistungsbeschreibungen“, „übergeordnete Qualitätsmaßstäbe“ und „erste Evaluationsergebnisse“ erörtert.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Diese Broschüre als PDF-Datei können Sie hier herunterladen

Referenzmodelle 5: Leitfaden zur praktischen Umsetzung   

Titel_der_Brosch__re_Referenzmodelle_5Der Leitfaden „Referenzkonzept Qualitätsverbesserung in der vollstationären Pflege“ fasst die Erfahrungen zusammen, die in den 20 beteiligten Pflegeheimen mit Unterstützung von Wissenschaftlern während des Modellprojekts gesammelt wurden. Die Ergebnisse sind prinzipiell auf andere Pflegeheime übertragbar. Der im April 2007 erschienene Band ist als Ringbuch angelegt, so dass Aktualisierungen leicht eingefügt werden können.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Den Inhalt des Ringbuchs können Sie hier herunterladen 

Referenzmodelle 6: Abschlussberichte der beteiligten Institute

Titel_der_Brosch__re_Referenzmodelle_6Unter dem Titel „Vom Referenzmodell zum Referenzkonzept" legen die drei beteiligten Institute ihre Abschlussberichte offen. Das Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld beschreibt Konzeptentwicklung und Implementierung, das Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik erläutert die Organisationsberatung und das Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund erörtert Koordination und Evaluierung des Projektes.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Broschüre als PDF-Datei können Sie hier herunterladen