Logo: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  1. Startseite |
  2. Größer |
  3. Kleiner |
  4. Kontrast |
  5. Hilfen |
  6. Übersicht |
  7. Kontakt |
  8. Impressum
Drucker Drucken
Sie sind hier: Ministerium | Soziales | Europa & Internationales | Soziale Gerechtigkeit – International

Soziale Gerechtigkeit – International

Das Ministerium setzt sich unter der Überschrift „Soziale Gerechtigkeit – International“ insbesondere für faire und gesunde Arbeitsbedingungen sowie für die Gewährleistung einer fairen Mobilität für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Faire Arbeit International

Arbeitnehmerfreizügigkeit

Seit dem 1. Mai 2011 gilt die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit für zahlreiche EU-Mitgliedstaaten. Ziel des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Programm zur Konferenz zur Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes ab dem 1. Mai 2011
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Ministerrede „Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten“
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Arbeitnehmerfreizügigkeit

Arbeitsschutz International

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Internetauftritt der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation der Veranstaltung „Arbeitsschutz ohne Grenzen. Psychische Belastungen im europäischen Vergleich" in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union in Brüssel am 15. November 2012

 

Arbeitszeiten

Die Wirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt waren in den 27 Mitgliedsstaaten der EU sehr unterschiedlich. In Deutschland waren Arbeitszeitverkürzungen in Form von Kurzarbeit, dem Abbau von Überstunden und Arbeitszeitguthaben sowie dem verstärkten Einsatz von Teilzeitarbeitsmodellen von besonderer Bedeutung. Wie gut haben trilaterale Vereinbarungen zwischen Staat, Arbeitgebern und Gewerkschaften als spezielle Form von „Governance“ funktioniert? Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 08. November 2011 eine Konferenz abgehalten, um hierzu einen europäischen Überblick mit speziellen Perspektiven aus Spanien, den Niederlanden und Deutschland zu geben.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation der Brüsseler Konferenz „Arbeitszeiten in Europa" am 8. November 2011

Initiative gegen Kinderarbeit

Unterzeichnung der Gemeinsame Erklärung gegen schlimmste Formen von Kinderarbeit

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen setzt sich aktiv gegen die schlimmsten Formen der Kinderarbeit ein. Die bisherigen Ergebnisse dieser Bemühungen können Sie nachfolgend einsehen:

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Runderlass zur Vermeidung der Beschaffung von Produkten aus schlimmsten Formen der Kinderarbeit
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Gemeinsame Erklärung gegen schlimmste Formen von Kinderarbeit
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation der Aktionswoche gegen schlimmste Formen von Kinderarbeit im Landtag von Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 17.-21. Oktober 2011
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Pressemitteilung von Herrn Minister Schneider vom 11. Juni 2012
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Pressemitteilung von Herrn Minister Schneider vom 4. März 2013

Faire Mobilität

Arbeitnehmerentsendung

Die Europäische Kommission hat zwei Vorschläge zur Arbeitnehmer-Entsendung veröffentlicht (siehe diesbezügliche Pressemitteilung von Herrn Minister Schneider vom 8. Mai 2012). Im Vorfeld zur Veröffentlichung der Kommissionsvorschläge hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen am 19. März 2012 in Brüssel zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund die Veranstaltung „Faire Mobilität statt Sozialdumping - EU plant neue Vorschriften zur Arbeitnehmer-Entsendung" durchgeführt. Am 5. November 2012 hat eine weitere Veranstaltung zum Thema Faire Mobilität in Brüssel stattgefunden, die sich konkret auf den Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Durchsetzung der Entsenderichtlinie bezogen hat. An dieser Veranstaltung nahm unter anderem auch die für den Richtlinienvorschlag zur Durchsetzung der Entsenderichtlinie zuständige Berichterstatterin im Europäischen Parlament teil.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation der Veranstaltung „Faire Mobilität statt Sozialdumping. EU plant neue Vorschriften zur Arbeitnehmer-Entsendung" in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union in Brüssel am 19. März 2012
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation der Veranstaltung „Faire Mobilität. Richtlinienvorschlag zur Durchsetzung der Entsenderichtlinie" in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union in Brüssel am 5. November 2012

Informationen für Grenzpendler

Grenzpendler ist laut Definition der Europäischen Union „jeder Arbeitnehmer oder Selbständige, der seine Berufstätigkeit im Gebiet eines Mitgliedstaats ausübt und im Gebiet eines anderen Mitgliedstaats wohnt, in das er in der Regel täglich, mindestens aber einmal wöchentlich zurückkehrt“. Nordrhein-Westfalen ist eine Grenzregion. Es gibt in Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Belgien zahlreiche „Grenzpendler“, bei denen immer wieder neue Fragen und Probleme bei der praktischen Umsetzung auftauchen. Die nachfolgenden Internetportale informieren Grenzpendler über wichtige Fragen des Alltags: Wo muss ich Steuern zahlen? Kann ich meine Rentenansprüche mitnehmen? Wo muss ich mich anmelden?

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)www.grenzpendler.nrw.de
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)www.grenzpendler-info.de

Soziales Unternehmertum und Soziale Innovation

Die Europäische Kommission hat Initiativen zum sozialen Unternehmertum und zur sozialen Innovation vorgelegt, mit dem Ziel, den privaten Sektor stärker in die Lösung gesellschaftlicher und sozialer Probleme einzubeziehen. Durch einfallsreiche Ansätze sollen kosteneffiziente Antworten auf neue soziale Herausforderungen gegeben werden. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen nimmt eine aktive Rolle im Dialog mit der Europäischen Union und den hiesigen Sozialpartnern ein. So ist am 28. Februar 2012 zusammen mit dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. eine gemeinsame Konferenz zum Thema durchgeführt worden.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation der Veranstaltung „Sozial, unternehmerisch,innovativ? Soziales Unternehmertum und soziale Innovation in der EU" in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union in Brüssel am 28. Februar 2012
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Broschüre „Soziales Engagement von Unternehmen lohnt sich! Praxisbeispiele im Themenfeld Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen"