


„Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu den Hartz IV-Regelsätzen ist eine schallende Ohrfeige für sämtliche SPD-Arbeitsminister von Clement bis Scholz. Sie haben jahrelang alle Signale aus der Fachwelt ignoriert“, erklärte Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zum Urteilsspruch der Karlsruher Richter. „Nun ist der Weg frei für die Entwicklung eines bedarfsgerechten Regelsatzes für die Leistungsempfänger und ihre Familien auf Grundlage verlässlicher Zahlen und tragfähiger Berechnungen."
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Die Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs hat sich durch die Einführung von spezialisierten Brustzentren in Nordrhein-Westfalen nachweislich verbessert. Dies geht aus den Berichten der wissenschaftlichen Begleitung hervor, die Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf vorgestellt hat. In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit 51 Brustzentren, bis 2005 war die Behandlung der Krankheit noch in rund 250 Kliniken möglich.
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Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung sind hier aufbereitet (Powerpoint, PDF)
Weitere Informationen zum Thema „Brustkrebs" hier auf www.mags.nrw.de
Fünf Millionen Sportlerinnen und Sportler in Nordrhein-Westfalen sind Zielgruppe der Organspendekampagne „Traumpass", die das Landesgesundheitsministerium zusammen mit dem LandesSportBund gestartet hat. Die Kampagne richtet sich an die mehr als 20.000 Sportvereine im Land mit rund fünf Millionen Mitgliedern. Sie sollen für das Thema Organspende sensibilisiert und motiviert werden, einen Organspendeausweis auszufüllen. Für die Kampagne wurden Plakate und Faltblätter mit eingeklebtem Organspendeausweis gedruckt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.traumpass.info
Auf einer viertägigen Reise nach Indien hat sich eine Delegation um Nordrhein-Westfalens Sozialminister Karl-Josef Laumann intensiv über das Thema Kinderarbeit informiert und Gespräche über mögliche Schutzmaßnahmen geführt. Die Delegation besuchte unter anderem einen Steinbruch in Kota (Bundesstaat Rajasthan) und ein Schulprojekt des Hilfswerks Misereor für ehemalige Kinderarbeiter.
Lesen Sie den Bericht des WDR-Korrespondenten unter www.wdr.de
Reportage der „Westfälischen Nachrichten" unter www.wn-online.de
Der Aufbau eines flächendeckenden Beratungsnetzes in Nordrhein-Westfalen, das blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags helfen soll, ist abgeschlossen. In dem Projekt „Wir sehen weiter“ wurden in den vergangenen zwei Jahren rund 100 ehrenamtliche Beraterinnen und Berater qualifiziert, um medizinische, rechtliche und wirtschaftliche Fragen beantworten und mit praktischen Tipps für den Alltag helfen zu können. „Hilfe auf dem Weg durchs Dunkel", nennt Minister Laumann das Projekt.
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Weitere Informationen auf der Internetseite www.wir-sehen-weiter.de
Eine Impfung gegen die Neue Grippe ist weiterhin sinnvoll. Denn: Erfahrungen lassen befürchten, dass es im Laufe des Winters eine weitere Erkrankungswelle geben kann. Außerdem wird durch die Impfung der Schutz gegen mögliche neue Varianten des Erregers verbessert. Alle Interessenten können sich mit dem Impfstoff Pandemrix gegen die Neue Grippe impfen lassen, für Schwangere steht ein Impfstoff ohne Wirkverstärker zur Verfügung. Informationen über Möglichkeiten zur Impfung gibt es beim örtlichen Gesundheitsamt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.neuegrippe.nrw.de
Die Bundesregierung informiert unter www.neuegrippe.bund.de
Arbeitsplätze erhalten und Beschäftigung sichern, das hat in Nordrhein-Westfalen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Vorrang. Die Landesregierung unterstützt deshalb die bundesweite Aktion „Einsatz für Arbeit“. Mit Hilfe der Kurzarbeit können Betriebe Entlassungen vermeiden und das gut eingearbeitete Personal halten - ein echter Wettbewerbsvorteil, wenn die Konjunktur wieder anzieht! Neue Fördermöglichkeiten helfen zudem Unternehmen, ihre Beschäftigten besser zu qualifizieren und dafür die Zeiten in Kurzarbeit zu nutzen.
Das Faltblatt „Qualifizieren statt entlassen" können Sie hier bestellen
Weitere Informationen finden Sie unter www.einsatzfuerarbeit.nrw.de
Die Landesregierung will die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum langfristig sicherstellen. Dazu ist das Aktionsprogramm zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung in Nordrhein-Westfalen beschlossen worden. Ziel ist es, mehr junge Menschen für den Hausarztberuf zu begeistern und die Ausübung in ländlichen Gebieten attraktiver zu machen. In einer zweiten Runde kann eine finanzielle Förderung bis zum 15. März 2010 beantragt werden.
Details zur finanziellen Förderung durch das Land können Sie hier lesen
Weitere Informationen zum Programm unter www.hausarzt.nrw.de