


9.000 arbeitslose Jugendliche haben mit Hilfe der Landesinitiative „Jugend in Arbeit plus“ eine reguläre, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden. Diese Erfolgsbilanz für die Jahre 2006 bis 2009 hat Arbeitsminister Karl-Josef Laumann jetzt gezogen. Minister Laumann: „Es war richtig, ‚Jugend in Arbeit plus’ fortzusetzen, denn damit haben wir ein erfolgreiches Instrument zur beruflichen Eingliederung schwer vermittelbarer Jugendlicher in der Hand.“ Wichtiger Partner ist die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.
Die Presseerklärung finden Sie hier
Weitere Informationen unter www.ja.nrw.de
Die Landesregierung will die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum langfristig sicherstellen. Dazu ist das Aktionsprogramm zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung in Nordrhein-Westfalen beschlossen worden. Mehr junge Menschen sollen so für den Hausarztberuf begeistert werden. In einer zweiten Runde kann eine finanzielle Förderung bis zum 15. März 2010 beantragt werden. Über das Programm informiert das Ministerium auch auf Veranstaltungen in allen Regierungsbezirken.
Die Presseerklärung zur ersten Regionalkonferenz im Münsterland finden Sie hier
Das Formular zur Anmeldung für die Veranstaltungen können Sie hier herunterladen (PDF)
Details zur finanziellen Förderung durch das Land können Sie hier lesen
Weitere Informationen zum Programm unter www.hausarzt.nrw.de
Mit dem „Runden Tisch - Hilfe für Kinder in Not" hat die Landesregierung gemeinsam mit vielen weiteren Akteuren ein breites gesellschaftliches Bündnis geschmiedet, um benachteiligten Kindern zu helfen. Erste Erfolge der Maßnahmen - beispielsweise: Ausbau von Ganztagseinrichtungen, Sprachförderung, Landesfonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ - sind sichtbar. Im Düsseldorfer Landtag wurde jetzt der zweite Bericht über die Arbeit des Gremiums vorgestellt.
Die Presseerklärung finden Sie hier
Den aktuellen Bericht „Hilfe für Kinder in Not" können Sie hier herunterladen (PDF)
Das Internetportal des Ministeriums zum Arbeitsschutz ist grundlegend überarbeitet worden. Themen und Informationen sind nun unter der Adresse www.arbeitsschutz.nrw.de noch leichter verfügbar. Die komplett neue Internetseite bündelt alles Wissenswerte zu Themen wie Mutterschutz, Betriebssicherheit oder Gefahrstoffen unter einem Dach und enthält auch Hinweise zu Ansprechpartnern, Anträgen sowie Rechtsvorschriften und Datenbanken.
Die Presseerklärung finden Sie hier
Weitere Informationen finden Sie unter www.arbeitsschutz.nrw.de
Mit dem „Sonderprogramm Ausbildung“ hatte die Landesregierung im Jahr 2006 zusätzliche Ausbildungsplätze für 3.000 Jugendliche geschaffen, die keine Lehrstelle gefunden hatten. Landesweit wurden die Jugendlichen bei 216 Trägern in 89 verschiedenen Berufen ausgebildet. Ein Großteil der Jugendlichen hat die Ausbildung inzwischen erfolgreich absolviert. Unter dem Motto „Ich hab’s gepackt“ schließen fünf regionale Veranstaltungen das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Programm ab.
Die Presseerklärung finden Sie hier
Weitere Informationen und Fotos stehen unter www.arbeit.nrw.de
Mit einem „Aktionsplan Ausbildung“ will Arbeitsminister Karl-Josef Laumann türkischen Jugendlichen den Zugang zur betrieblichen Ausbildung erleichtern. Dreh- und Angelpunkt sind dabei zweisprachige ‚Scharnierpersonen’ in den türkischen Vereinen. Als erste Ansprechpartner sollen sie den Kontakt herstellen zwischen türkischen Jugendlichen und ihren Eltern auf der einen und den Berufsberatungen und Ausbildungsbetrieben auf der anderen Seite.
Die Presseerklärung finden Sie hier
Den zweisprachigen Aktionsplan können Sie hier lesen (PDF)
Fünf Millionen Sportlerinnen und Sportler in Nordrhein-Westfalen sind Zielgruppe der Organspendekampagne „Traumpass", die das Landesgesundheitsministerium zusammen mit dem LandesSportBund gestartet hat. Die Kampagne richtet sich an die mehr als 20.000 Sportvereine im Land mit rund fünf Millionen Mitgliedern. Sie sollen für das Thema Organspende sensibilisiert und motiviert werden, einen Organspendeausweis auszufüllen. Für die Kampagne wurden Plakate und Faltblätter mit eingeklebtem Organspendeausweis gedruckt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.traumpass.info
Die Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs hat sich durch die Einführung von spezialisierten Brustzentren in Nordrhein-Westfalen nachweislich verbessert. Dies geht aus den Berichten der wissenschaftlichen Begleitung hervor, die Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf vorgestellt hat. In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit 51 Brustzentren, bis 2005 war die Behandlung der Krankheit noch in rund 250 Kliniken möglich.
Die Presseerklärung finden Sie hier
Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung sind hier aufbereitet (Powerpoint, PDF)
Weitere Informationen zum Thema „Brustkrebs" hier auf www.mags.nrw.de
Der Aufbau eines flächendeckenden Beratungsnetzes in Nordrhein-Westfalen, das blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags helfen soll, ist abgeschlossen. In dem Projekt „Wir sehen weiter“ wurden in den vergangenen zwei Jahren rund 100 ehrenamtliche Beraterinnen und Berater qualifiziert, um medizinische, rechtliche und wirtschaftliche Fragen beantworten und mit praktischen Tipps für den Alltag helfen zu können. „Hilfe auf dem Weg durchs Dunkel", nennt Minister Laumann das Projekt.
Die Presseerklärung finden Sie hier
Weitere Informationen auf der Internetseite www.wir-sehen-weiter.de
Arbeitsplätze erhalten und Beschäftigung sichern, das hat in Nordrhein-Westfalen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Vorrang. Die Landesregierung unterstützt deshalb die bundesweite Aktion „Einsatz für Arbeit“. Mit Hilfe der Kurzarbeit können Betriebe Entlassungen vermeiden und das gut eingearbeitete Personal halten - ein echter Wettbewerbsvorteil, wenn die Konjunktur wieder anzieht! Neue Fördermöglichkeiten helfen zudem Unternehmen, ihre Beschäftigten besser zu qualifizieren und dafür die Zeiten in Kurzarbeit zu nutzen.
Das Faltblatt „Qualifizieren statt entlassen" können Sie hier bestellen
Weitere Informationen finden Sie unter www.einsatzfuerarbeit.nrw.de
Auf einer viertägigen Reise nach Indien hat sich eine Delegation um Nordrhein-Westfalens Sozialminister Karl-Josef Laumann intensiv über das Thema Kinderarbeit informiert und Gespräche über mögliche Schutzmaßnahmen geführt. Die Delegation besuchte unter anderem einen Steinbruch in Kota (Bundesstaat Rajasthan) und ein Schulprojekt des Hilfswerks Misereor für ehemalige Kinderarbeiter.
Lesen Sie den Bericht des WDR-Korrespondenten unter www.wdr.de
Reportage der „Westfälischen Nachrichten" unter www.wn-online.de
Eine Impfung gegen die Neue Grippe ist weiterhin sinnvoll. Denn: Erfahrungen lassen befürchten, dass es im Laufe des Winters eine weitere Erkrankungswelle geben kann. Außerdem wird durch die Impfung der Schutz gegen mögliche neue Varianten des Erregers verbessert. Alle Interessenten können sich mit dem Impfstoff Pandemrix gegen die Neue Grippe impfen lassen, für Schwangere steht ein Impfstoff ohne Wirkverstärker zur Verfügung. Informationen über Möglichkeiten zur Impfung gibt es beim örtlichen Gesundheitsamt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.neuegrippe.nrw.de
Die Bundesregierung informiert unter www.neuegrippe.bund.de