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Aktuelle Pressemitteilung

Landtag beschließt Gesetz gegen „Fangprämien“ für Ärzte /
Minister Laumann: Gesundheitswesen darf nicht zur Kopfgeldbranche werden!

Porträtfoto von Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenSo genannte „Fangprämien“, nach denen Krankenhäuser an niedergelassene Ärzte Prämien für die Zuweisung von Patienten zahlen, sind in Nordrhein-Westfalen künftig durch Landesgesetz verboten. Der Landtag hat eine von der Landesregierung eingebrachte Gesetzesänderung jetzt beschlossen. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass ihr Arzt sie in das für ihre Behandlung am besten geeignete Krankenhaus einweist – und nicht in die Klinik, die ihm am meisten dafür zahlt." 

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung finden Sie hier

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuell: Presseerklärung zum 25-jährigen Bestehen der AIDS-Hilfe hier

Thema der Woche

Hausarzt - Beruf mit Zukunft / Jetzt Förderung beantragen!

Foto zeigt StethoskopDie Landesregierung will die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum langfristig sicherstellen. Dazu ist das Aktionsprogramm zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung in Nordrhein-Westfalen beschlossen worden. Mehr junge Menschen sollen so für den Hausarztberuf begeistert werden. In einer zweiten Runde kann eine finanzielle Förderung bis zum 15. März 2010 beantragt werden. Über das Programm informiert das Ministerium auch auf Veranstaltungen in allen Regierungsbezirken.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung zur ersten Regionalkonferenz im Münsterland finden Sie hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Das Formular zur Anmeldung für die Veranstaltungen können Sie hier herunterladen (PDF)

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Details zur finanziellen Förderung durch das Land können Sie hier lesen
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen zum Programm unter www.hausarzt.nrw.de

Internetangebot der Woche

Runder Tisch „Hilfe für Kinder in Not" zieht Bilanz

Titelgrafik des 2. Berichts "Hilfe für Kinder in Not"Mit dem „Runden Tisch - Hilfe für Kinder in Not" hat die Landesregierung gemeinsam mit vielen weiteren Akteuren ein breites gesellschaftliches Bündnis geschmiedet, um benachteiligten Kindern zu helfen. Erste Erfolge der Maßnahmen - beispielsweise: Ausbau von Ganztagseinrichtungen, Sprachförderung, Landesfonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ - sind sichtbar. Im Düsseldorfer Landtag wurde jetzt der zweite Bericht über die Arbeit des Gremiums vorgestellt.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung finden Sie hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Den aktuellen Bericht „Hilfe für Kinder in Not" können Sie hier herunterladen (PDF)

Alles Wissenswerte zum Arbeitsschutz auf einen Klick

Das Internetportal des Ministeriums zum Arbeitsschutz ist grundlegend überarbeitet worden. Themen und Informationen sind nun unter der Adresse www.arbeitsschutz.nrw.de noch leichter verfügbar. Die komplett neue Internetseite bündelt alles Wissenswerte zu Themen wie Mutterschutz, Betriebssicherheit oder Gefahrstoffen unter einem Dach und enthält auch Hinweise zu Ansprechpartnern, Anträgen sowie Rechtsvorschriften und Datenbanken.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung finden Sie hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen finden Sie unter www.arbeitsschutz.nrw.de

 

Sonderprogramm Ausbildung: „Ich hab’s gepackt!“

Logo für die Abschlussveranstaltungen zum SonderprogrammMit dem „Sonderprogramm Ausbildung“ hatte die Landesregierung im Jahr 2006 zusätzliche Ausbildungsplätze für 3.000 Jugendliche geschaffen, die keine Lehrstelle gefunden hatten. Landesweit wurden die Jugendlichen bei 216 Trägern in 89 verschiedenen Berufen ausgebildet. Ein Großteil der Jugendlichen hat die Ausbildung inzwischen erfolgreich absolviert. Unter dem Motto „Ich hab’s gepackt“ schließen fünf regionale Veranstaltungen das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Programm ab.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung finden Sie hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen und Fotos stehen unter www.arbeit.nrw.de

 

„Aktionsplan Ausbildung“ für türkische Jugendliche vorgestellt

Mit einem „Aktionsplan Ausbildung“ will Arbeitsminister Karl-Josef Laumann türkischen Jugendlichen den Zugang zur betrieblichen Ausbildung erleichtern. Dreh- und Angelpunkt sind dabei zweisprachige ‚Scharnierpersonen’ in den türkischen Vereinen. Als erste Ansprechpartner sollen sie den Kontakt herstellen zwischen türkischen Jugendlichen und ihren Eltern auf der einen und den Berufsberatungen und Ausbildungsbetrieben auf der anderen Seite.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung finden Sie hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Den zweisprachigen Aktionsplan können Sie hier lesen (PDF)

 

Traumpass - Kampagne für den Organspendeausweis

Logo TraumpassFünf Millionen Sportlerinnen und Sportler in Nordrhein-Westfalen sind Zielgruppe der Organspendekampagne „Traumpass", die das Landesgesundheitsministerium zusammen mit dem LandesSportBund gestartet hat. Die Kampagne richtet sich an die mehr als 20.000 Sportvereine im Land mit rund fünf Millionen Mitgliedern. Sie sollen für das Thema Organspende sensibilisiert und motiviert werden, einen Organspendeausweis auszufüllen. Für die Kampagne wurden Plakate und Faltblätter mit eingeklebtem Organspendeausweis gedruckt.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen finden Sie unter www.traumpass.info

 

Brustzentren verbessern Diagnostik und Behandlung

Die Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs hat sich durch die Einführung von spezialisierten Brustzentren in Nordrhein-Westfalen nachweislich verbessert. Dies geht aus den Berichten der wissenschaftlichen Begleitung hervor, die Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf vorgestellt hat. In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit 51 Brustzentren, bis 2005 war die Behandlung der Krankheit noch in rund 250 Kliniken möglich.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung finden Sie hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung sind hier aufbereitet (Powerpoint, PDF)
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen zum Thema „Brustkrebs" hier auf www.mags.nrw.de

 

Beratungsnetz „Wir sehen weiter“ hilft Blinden und Sehbehinderten

Logo des Projekts Wir sehen weiterDer Aufbau eines flächendeckenden Beratungsnetzes in Nordrhein-Westfalen, das blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags helfen soll, ist abgeschlossen. In dem Projekt „Wir sehen weiter“ wurden in den vergangenen zwei Jahren rund 100 ehrenamtliche Beraterinnen und Berater qualifiziert, um medizinische, rechtliche und wirtschaftliche Fragen beantworten und mit praktischen Tipps für den Alltag helfen zu können. „Hilfe auf dem Weg durchs Dunkel", nennt Minister Laumann das Projekt. 

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Presseerklärung finden Sie hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen auf der Internetseite www.wir-sehen-weiter.de

 

Einsatz für Arbeit: Qualifizieren statt entlassen!

Arbeitsplätze erhalten und Beschäftigung sichern, das hat in Nordrhein-Westfalen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Vorrang. Die Landesregierung unterstützt deshalb die bundesweite Aktion „Einsatz für Arbeit“.  Mit Hilfe der Kurzarbeit können Betriebe Entlassungen vermeiden und das gut eingearbeitete Personal halten - ein echter Wettbewerbsvorteil, wenn die Konjunktur wieder anzieht! Neue Fördermöglichkeiten helfen zudem Unternehmen, ihre Beschäftigten besser zu qualifizieren und dafür die Zeiten in Kurzarbeit zu nutzen.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Das Faltblatt „Qualifizieren statt entlassen" können Sie hier bestellen
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen finden Sie unter www.einsatzfuerarbeit.nrw.de

 

Gegen Kinderarbeit: Delegation um Minister Laumann in Indien

Foto zeigt Minister Laumann im Gespräch während der Indienreise 2010Auf einer viertägigen Reise nach Indien hat sich eine Delegation um Nordrhein-Westfalens Sozialminister Karl-Josef Laumann intensiv über das Thema Kinderarbeit informiert und Gespräche über mögliche Schutzmaßnahmen geführt. Die Delegation besuchte unter anderem einen Steinbruch in Kota (Bundesstaat Rajasthan) und ein Schulprojekt des Hilfswerks Misereor für ehemalige Kinderarbeiter.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Lesen Sie den Bericht des WDR-Korrespondenten unter www.wdr.de
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Reportage der „Westfälischen Nachrichten" unter www.wn-online.de

 

Neue Grippe: Impfung ist nach wie vor sinnvoll

Eine Impfung gegen die Neue Grippe ist weiterhin sinnvoll. Denn: Erfahrungen lassen befürchten, dass es im Laufe des Winters eine weitere Erkrankungswelle geben kann. Außerdem wird durch die Impfung der Schutz gegen mögliche neue Varianten des Erregers verbessert. Alle Interessenten können sich mit dem Impfstoff Pandemrix gegen die Neue Grippe impfen lassen, für Schwangere steht ein Impfstoff ohne Wirkverstärker zur Verfügung. Informationen über Möglichkeiten zur Impfung gibt es beim örtlichen Gesundheitsamt.  

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen finden Sie unter www.neuegrippe.nrw.de
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die Bundesregierung informiert unter www.neuegrippe.bund.de