


Aus den besten Projekten der Landesinitiative „Gesundes Land" werden jährlich die Preisträger für den „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen" ermittelt. Dieser Preis hat inzwischen Tradition. Jedes Jahr beteiligen sich bis zu 80 verschiedene Institutionen, Initiativen und Organisationen an diesem Wettbewerb - mit teilweise mehr als 100 Projekten. Beispiel gebende Projekte, die sich durch besondere Qualität, Innovation und Wirtschaftlichkeit auszeichnen, werden im Rahmen dieser Initiative bekannt gemacht.
Die herausragenden Projekte unter den Bewerbungen werden mit dem Gesundheitspreis ausgezeichnet und erhalten eine Geldprämie. Darüber hinaus ist der Gesundheitspreis ein Gewinn für alle: Das Gesundheitswesen insgesamt profitiert von diesem Projekt durch den Austausch von Erfahrungen und die Bürgerinnen und Bürger des Landes durch eine bessere Versorgung.
Die Projekterfassung für „Gesundheitspreis" und Initiative „Gesundes Land" finden Sie hier
Informationen zur Landesinitiative „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen" können Sie hier lesen
Die Projektdatenbank zum „Gesunden Land Nordrhein-Westfalen" finden Sie hier
Minister Karl-Josef Laumann hat die Preisträger des Wettbewerbs 2009 bekanntgegeben. Die feierliche Preisverleihung fand am 17. November 2009 im Düsseldorfer Landtag statt.
Die Presseerklärung zur Preisübergabe finden Sie hier
Weitere Informationen und Fotos hier auf www.gesundheitspreis.nrw.de
Universitätsklinikum Essen / Westdeutsches Kopfschmerzzentrum
Projekt: Kompetenzzentrum für Diagnostik und Therapie von Kopfschmerzen
Die Presseerklärung finden Sie hier
Die Projektbeschreibung können Sie hier lesen (PDF)
Gesundheitsamt der Stadt Münster
Projekt: „Gesund aufwachsen in Münster“ – Hebammensprechstunden in Kindertagesstätten
Die Presseerklärung finden Sie hier
Die Projektbeschreibung können Sie hier lesen (PDF)
Solimed, Solingen
Projekt: „Der Mensch im Mittelpunkt“ – sektorübergreifendes, interdisziplinäres Vollversorgungskonzept
Die Presseerklärung finden Sie hier
Die Projektbeschreibung können Sie hier lesen (PDF)
St. Marien Seniorenheim, Ratingen
Projekt: Schwerpunkt palliative Pflege und hospizliche Betreuung im St. Marien Seniorenheim – Integratives Projekt der Hospizbewegung Ratingen e. V. und der St. Marien Krankenhaus GmbH
Die Presseerklärung finden Sie hier
Die Projektbeschreibung können Sie hier lesen (PDF)
Neue Wege gehen
Kommunikation und Austausch sollen über die Grenzen der etablierten Institutionen hinweg verbessert werden. Integrationsbemühungen der unterschiedlichen gesundheitlichen Dienstleistungen sowie neue Formen der Kooperation und Koordination sollen gefördert werden.
Direkter zum Ziel kommen
Es werden Maßnahmen, Verfahren und institutionelle Lösungen prämiert, die Effizienz und Wirtschaftlichkeit bei der Erbringung gesundheitlicher Dienstleistungen steigern - zum Beispiel Projekte mit neuen Managementverfahren im Gesundheitswesen.
Wirksamere Verfahren finden
Maßnahmen, Verfahren und institutionelle Regelungen zur Defizitminderung in einzelnen Sektoren der gesundheitlichen Angebote sollen gefördert werden - beispielsweise beim Ausbau von Prävention, Partizipation, Qualitätssicherung sowie der Betreuung von Risikogruppen.
Neue Türen öffnen
Zugänglichkeit und Inanspruchnahme gesundheitlicher Dienstleistungen sowie institutioneller Angebote im Gesundheitswesen sollen verbessert werden,speziell für besondere Bevölkerungsgruppen.
Hürden abbauen
Innovative Leistungen im etablierten Leistungskanon, im Alltag von Institutionen und in Regelangeboten sollen schneller umgesetzt werden - beispielsweise neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis.
Erkenntnisse verfügbar machen
Innovative Lösungen und Fortschritte im Bereich der Messung und Bestimmung von Erkenntnissen, Verfahren und Strukturen gesundheitlicher Dienstleistungen ausgezeichnet werden - zum Beispiel die Erarbeitung neuer Methoden der Ergebnisorientierung im Sinne einer evidenzbasierten Medizin, Datenaufbereitung unter Berücksichtigung von Standardisierungserfordernissen für einen internationalen Datenaustausch und vergleichende Interpretation sowie wissenschaftliche Methoden der Validierung von Daten.
Ein Kurzinterview mit Minister Laumann können Sie hier lesen
Informationen über Projekte und Preisträger 2007 finden Sie hier
Informationen über Projekte und Preisträger 2006 finden Sie hier